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Heubethof - Zentrum für neue Wege
 

Unsere Businesskonzepte für Sie — Energy follows nature

COACHING
Erhalten und steigern Sie Ihre Leistungsfähigkeit.PDF-Download
COACHING

Der Fisch stinkt am Kopf zuerst!

In unseren Coachings können wir Sie ein Stück Ihres Weges begleiten. Wir unterstützen Sie darin die nötige Klarheit und die Lust zu bekommen andere mitzureißen und dabei gesund zu bleiben.

Im Gegensatz zu einer Therapie stellen wir die Frage nach dem „warum“ nicht. Wir stellen die lösungsorientierte Frage „Was genau brauchen Sie, um dahin zu kommen wo Sie gern hin möchten“.

Wir präsentieren Ihnen keine Lösungen!
Wir gehen davon aus, dass Sie alle Ressourcen in sich tragen, um Ihre Ziele und Wünsche Wirklichkeit werden zu lassen.

Unsere Einzel-Outdoorcoachings richten sich an Menschen, die das Besondere lieben. Sie suchen sich eine Sportart aus und unsere Coaches unter der Führung von Robby Lange betreut Sie dabei sehr professionell und mit viel Leidenschaft. So kommen Sie mit ganz viel Spaß und Emotionen zum Erfolg. Auf Wunsch gehen wir mit Ihnen weiter und begleiten den Trainingsprozess für die neuen Strategien, bis alles sitzt.

EVENTS
Einzigartig und unvergesslich.
Motiviert und gesund für den Arbeitsalltag.PDF-Download
EVENTS

Jedem Anfang wohnt ein „Zauber inne“

Wie in einer „normalen“ romantischen Paarbeziehung lebt auch Ihr Team
vom gemeinsam Erlebten.

Was wir exzellent können, ist Ihnen einen schönen Tag zu organisieren.
Dieser kann mit viel oder auch weniger Action seinen Lauf nehmen.
Auf jeden Fall sorgen wir auch immer sehr gern für Ihr leibliches Wohl und am allerliebsten bereiten wir Ihnen ein richtig schönes Picknick mit allem was Sie und Ihr Team mögen.

Folgende Highlights unserer Aktivitäten bieten sich für Ihren Event an:

  • Drachenboot fahren auf unserem schönen Alpsee. Für Spiele sowie Stockbrot backen am Lagerfeuer haben wir dort eine tolle große Wiese.
  • Mit unseren kleinen Canadiern den Alpsee erkunden
  • Eine Kanutour auf der Iller für das gesamte Team
  • Eine Rafting-Tour auf der Iller oder etwas wilder auf dem Lech
  • Bogenschießen
  • Natural-Academy Team- und Erlebnisparcour
  • Canyoning und Tobeln direkt bei uns am Haus in einer traumhaft wilden Schlucht.
TRAINING
Schöpferisch und kreativ
für Ihren Fortschritt.PDF-Download
TRAINING

Wir erleben und erfahren,
handeln und reflektieren...

...greifen Herz , Hand und Verstand ineinander, lernen wir mühelos dazu
und machen schöpferische Fortschritte alleine und auch im Team.

 

Immer mehr Unternehmen setzen sehr häufig begleitende Trainings- und Coaching-Maßnahmen ein. In unseren erlebnis- und handlungsorientierten Trainings werden kooperative Lösungsansätze erarbeitet. Das gemeinsame Erlebnis – losgelöst vom beruflichen Alltag – stärkt den Teamgeist und bietet die Möglichkeit positive Veränderungen fest in Ihre Erfolgsstrategie zu integrieren.

Das klingt alles sehr theoretisch, oder?

Sie dürfen jedoch gespannt sein, wie wir diese so wichtige Maßnahme mit Leben füllen.

TRAINING EVENTS
Wir schaffen Bewußtsein
par excellence.PDF-Download
TRAINING EVENTS

Wahre Weisheit entsteht erst
durch eine zirkuläre Betrachtungsweise

An diesem Tag bzw. diesen Tagen ist neben dem Event schon ein geschulter Blick von unseren Trainern dabei. Ein erster Bedarf wird jetzt schon sehr sichtbar, fühl- und hörbar.

Dieses Coaching schärft beim TUN den Blick für Themen, die eine Menge Potential dafür haben, dass Sie und Ihr Team sich weiter entwickeln können.

So bekommen Sie ein klares Bild, ein Gefühl und Ideen dazu, was sich lohnt.
Vielleicht sogar in einem Seminar für Ihr Team.

Freuen Sie sich auf Tage, gespickt mit den Highlights unserer beliebten Outdoor-Aktivitäten.

Robby LangeMit Herz, Hand und Verstand
Herzlich willkommen auf unserer Seite.

Einseitigkeit und Disbalancen verursachen Schwächen.

Mit allen Sinnen DAZUSEIN, möglichst unterschiedliche Fähigkeiten auszubilden und
das „GANZE“ im Blick zu behalten. Das formt Dich und das formt Sie.

Wir möchten Euch und Ihnen hier auf dem Heubethof vielschichtige Erfahrungen bieten, verknüpft mit fundierten Fachkenntnissen in unseren Bereichen

   • Natursport
   • Hotellerie
   • Kulinarische geschmackvollste Einfachheit und Schönheit
   • Events, Trainings & Coachings

Greifen Herz, Hand und Verstand ineinander, lernen wir mühelos dazu und
machen so schöpferische Fortschritte.

In diesem Sinne, freuen wir uns auf Sie, auf Dich und hoffen, zu überraschen

Herzlichst

Robby Lange, Tamara Bühler und das Team vom Heubethof

 

Wer wir für Sie sind:

  • Seminarhaus, Selbstversorgerhaus, Natursportanbieter für Jedermann!
  • Gästehaus für Gruppen, Schulklassen, Familien und alle anderen!
  • Mit tollen individuellen – großzügig eingerichteten Zimmern
  • Und mehreren Gruppen-, Aufenthalts- und Seminarräumen
  • Wir haben eine große Wirtsstube mit bis zu 80 Sitzplätzen und Sonnenterasse mit Ausblick
  • Freizeitraum, Skikeller & Trockenräume
  • Tolle, jugendgerechte, gesunde Verpflegung
  • ganz individuell mit Ihnen abgestimmte Bewirtung und Verköstigung
  • wir bieten Ihnen zusammen mit Partnern und Freunden : Workshops, Events, Seminare, Vorträge, Geburtstage, Hochzeiten uvm.

    Wir unterstützen Sie – menschlich professionell

Liebes Heubethof-Team,

Ein Erlebnisbericht von Susanne Keller-Jochems (Januar 2014)

wir haben über den Jahreswechsel 2013/14 das Vergnügen gehabt, 5 Tage bei euch zu verbringen. Wir waren neun Personen, davon vier Erwachsene und 5 Kinder/Jugendliche. Die Kids haben alle in einem Mehrbettzimmer geschlafen, wir Erwachsene haben ein Doppelzimmer und ein kleines Appartement belegt.

Meine Familie und ich waren jetzt zum zweiten Mal im Heubethof, und er hat uns erneut ganz verzaubert. Wunderschön gelegen bietet er alles, was wir für einen gelungenen Urlaub brauchen. Das Haus ist sehr aufmerksam und liebevoll eingerichtet. Dabei wird viel Material aus der Natur eingesetzt: Handläufe aus urigem Holz, das man gerne anfasst, interessant gemaserte große Baumscheiben, die einen Raum schmücken und gleichzeitig auch erden, Naturfaserseile, die im Treppenhaus herunterbaumeln und mit ihnen allerlei Fundstücke aus der Natur, selbst gestaltete Deckenlampen, die den langen Fluren ein angenehmes weiches Licht spenden.

Ähnlich liebevoll sind die Zimmer dekoriert, die dadurch nicht das typische Landschulhaus- oder Jugendherbergsfeeling vermitteln (wobei ich gegen Jugendherbergen überhaupt nichts habe, aber sie sind eben funktional und nicht ästhetisch ausgestattet). Das Auge findet im Heubethof also viel Schönes zum Anschauen, und die vielen, teilweise auch großen Fensterflächen bieten einen tollen Blick in die wohltuend unverbaute Umgebung. Zumal wenn die Sonne scheint und der Schnee glitzert, wie es bei uns immer der Fall war. Wir kennen also nur den Winter dort.

Soweit also zur optischen Ästhetik, die zu einer Wohlfühlatmosphäre beiträgt. Hier ist Platz und Raum. Innen und außen. Aufmerksam, wertschätzend, hilfsbereit und unaufgesetzt freundlich sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des ganzen Teams unter der entspannt wirkenden aber aufmerksamen Leitung von Robby Lange.

Die Küche bietet leckeres abwechslungsreiches Essen, auch wenn man kein Fleisch essen möchte. Die Mahlzeiten sind einfach, bestehen aber immer aus drei Gängen: Suppe und/oder Salat, Hauptspeise (beispielsweise Gulasch mit Knödeln, Thaigemüse mit Reis, Schnitzel/Pommes/Salat) Dessert. Das Frühstückbuffet lässt keinen Wunsch offen und hat ein breites Angebot für Süß- und Salzschnäbel.

Großzügig finde ich die Selbstbedienung bei den Getränken. Man nimmt sich, was man braucht, und trägt das Konsumierte in eine Liste ein. Am Schluss wird abgerechnet. Dieses offene System setzt natürlich voraus, dass man Lust hat, es mitzumachen und aufrecht zu erhalten. Und das gilt im übertragenen Sinne für das ganze Heubethofkonzept. Es funktioniert nur, wenn die Gäste Lust haben, es funktionieren zu lassen. Also Ehrlichkeit bei der Getränkeentnahme, Holz nachlegen im Aufenthaltsraum abends, wenn man noch sitzt. Dreckige Schuhe und Klamotten in den Trockenräumen lassen und innen Hausschuhe tragen, das Essensgeschirr wie in der Jugendherberge selbst zum Geschirrwagen bringen und für die Spülküche vorsortieren, die Gemeinschaftsduschen und Toiletten sauber halten...

Bei den zwei Mal, die wir bisher da waren, haben wir nur Gäste getroffen, die bestens in das Konzept gepasst haben. Jederzeit konnte man mit jedem ein paar Worte wechseln, und es wäre sicherlich möglich gewesen, auch in ein Kartenspiel oder Brettspiel am Nebentisch einzusteigen. Aber da wir abends immer Rodeln waren, kam das für uns nicht in Frage.

Ein Hotel ist der Heubethof nicht, sondern eine außergewöhnliche Unterkunft für Gruppen, Familien und alle, die auch gerne Raum und Platz mit anderen teilen.
Wir kommen wieder!
Susanne Keller-Jochems, 9.1.2014

Neun Monate am, im, um den Heubethof mit Spannung, Spaß, Anstrengung und vielen menschlichen Begegnungen

Ein Praktikumsbericht von Alexander Deutsch

Nach meiner Ausbildung zum Sozialassistenten und der Fachhochschulreife in Kassel, war ich auf der Suche nach einer Stelle für mein Anerkennungspraktikum. Mit der Erwartung, irgendwie die Erlebnispädagogik näher kennen zu lernen, bin ich über Freunde zum Heubethof im Allgäu gekommen. Mit gemischten Gefühlen, ob es das ist, was ich will, kam ich dann dort sehr zurückhaltend an.

Der Heubethof lebt vom Kommen und Gehen der Gäste, vom menschlichen und sozialen Miteinander. Wenn das Haus voll ist, dann lebte es. Ich könnte es auch beschreiben wie ein Ein - und Ausatmen.

In der Zeit in der ich dort war, erlebte ich, dass das Team immer stärker zusammen gewachsen ist und dadurch immer effektiver werden konnte. Das lag auch daran, dass wir im Laufe der Zeit die Stärken und Schwächen der Einzelnen kennen lernten. Dies konnten wir dann als Team bei der Aufgabenverteilung berücksichtigen. So konnte ich einerseits Aufgaben an andere, die diese besser und schneller erledigen können abgeben und andererseits Aufgaben von anderen übernehmen. In dem Zusammenhang konnten wir immer wieder von einander lernen. Das menschliche, soziale miteinander Arbeiten ist etwas, was in meinen Augen den Heubethof aus macht, und ich möchte es in meiner Zukunft nicht mehr missen. Dazu kommt, dass man am Heubethof über alles reden kann und ich habe nie erlebt, dass nicht gemeinsam eine Lösung gefunden wurde. Die Schwierigkeit war eher, dass die Probleme nicht angesprochen wurden. Das war auch für mich in dieser Form neu, dass ich meine Fragen und Bitten einfordern kann und wenn sie wieder vergessen wurden, dass ich dran bleibe. Früher habe ich gleich aufgegeben und nicht weiter gefragt damit der Andere nicht ärgerlich wird. Wenn über alles geredet werden kann, ist es eine Gefahr, denn bei fünf Menschen hat jeder seine eigene Vorstellung, wie die Dinge zu tun sind. Hier habe ich an mir beobachtet, dass ich erst nichts gesagt habe, später zu viel und erst am Ende gelernt habe abzuwägen, wann es sinnvoll ist, meine Meinung zu sagen und wann nicht.

Zum Leben im Heubethof gehört auch eine ruhigere Zeit dazu. Solch eine war im November, in der das Haus geschlossen war und wir mit der Grundreinigung, Reparaturen und Verschönerungsarbeiten beschäftigt waren. Diese Zeit hat nicht ganz so viel Spaß gemacht wie jeden Tag mit den Kindern draußen zu sein, aber auch hier gab es immer wieder schöne Arbeiten. Der Spaß kommt, wenn man mit lauter Musik und Marianne die Gänge putzt. Wenn ich davor das Haus mit all der Mühe die im Detail steckt noch nicht schätzte, dann spätestens nach dieser Zeit und der Arbeit die ich hineingesteckt habe. Damit Ihr beide Zeiten mitbekommt, empfehle ich euch mindestens ein halbes Jahr Praktikum am Heubethof zu machen.

Bewundernswert fand ich auch bei Robby und Tamara, wie gut sie es schaffen möglichst alles im Blick zu behalten. So fühlte ich mich in der ganzen Zeit in der ich dort war, immer gefordert, aber selten überfordert. Ich lernte die Erlebnispädagogik stückweise kennen und verstehen. Immer mehr Aufgaben wurden mir übertragen, die ich am Ende übernehmen und mich in ihnen versuchte konnte. Ich freute mich immer wieder über einen erfolgreichen Tag, auch wenn am Abend die Küche noch mit Arbeit auf mich wartete. Nach zehn Stunden Arbeit (im Sommer) und einer Stunde Gemeinschaftssport fiel ich nur ins Bett. Auch hier kommt es darauf an, entweder man lebt es und dann macht es Spaß oder ich schaue auf die Uhr und schreibe Stundenzettel und es wird zur Qual.

Ich sage DANKE für die tolle Zeit und für all das, was ich an Lebenserfahrung mitnehmen kann.

Bis auf ein baldiges Wiedersehen
Euer Alexander

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WETTER

PEGELSTÄNDE
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Wir sind Mitglied bei Young Alps - Gruppen Erlebnis Reisen ins Allgäu und Kleinwalsertal
www.young-alps.de
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